*  FORSCHUNG --› Biofeld-Messgerät (2008 - 2009)

Das Funktionsprinzip des Biofeld-Messgeräts, technische Dokumentation
Beispiele der Form der aufgenommenen Biofelder
Spezielle Messung des Feldes der Bio-Influenz des elektrischen Netzes
Der Einfluss des Feldes der Bio-Influenz des Handys
Der Schutz vor dem Feld der Bio-Influenz des Handys durch das BAROQAL-Schutzelement
Die Pulsation des energetischen Feldes der Sonde nach der Bestrahlung durch die Wi-Fi-Antenne
Der Schutz vor dem Feld der Bio-Influenz des Wi-Fi-Systems durch das BAROQAL-Schutzelement.
Die Auswirkung der Aktivierung des ADiK-Diamantkristall
Die Auswirkung des näheren menschlichen Feldes und der verbundenen BAROQAL-, PÚ-Elemente auf die Sonde
Die grundlegenden homöopathischen Zustände
Die Auswirkung des Feldes der Bio-Influenz des Handys auf das energetische Feld der homöopathischen Arznei
Die Pulsation des Biofeldes einer emotional in Aufregung gebrachten Person superponiert auf die Messkurve
Die Eliminierung der Auswirkung der geophysikalischen Anomalie mit Hilfe des PÚ-Schutzelements

Die Pulsation des energetischen Feldes der Sonde nach der Bestrahlung durch die Wi-Fi-Antenne

Abbildung 1
Grundmessung – das eigene energetische Feld der Sonde (t = 0 min)

Abbildung 2
Die Sonde nach der Bestrahlung durch die Antenne, die in der Frequenz der Wi-Fi-Spektrum arbeitet (t = 9 min)

Abbildung 3
Kontrollmessung des energetischen Feldes der Sonde nach 24 Minuten seit der Bestrahlung

Abbildung 4
Kontrollmessung des energetischen Feldes der Sonde nach 59 Minuten seit der Bestrahlung

Abbildung 5
Kontrollmessung des energetischen Feldes der Sonde nach 1 Stunde 49 Minuten seit der Bestrahlung – der beständige, stabile Stand ist registriert

Abbildung 6
Neue Bestrahlung nach 2 Stunden 04 Minuten seit der ersten Bestrahlung




Die Messsonde wurde in 30 cm Entfernung vom Drucker angebracht, in dem Bereich wo sich in der Regel der Kopf der bedienenden Person befindet. Der auf Wi-Fi-Betrieb eingestellte Drucker wurde 3x ein- und ausgeschaltet, was ein geringes Bruchstück der üblichen Bestrahlung beim Betrieb bildet. Es zeigte sich, dass das energetische Feld der Sonde nach der Bestrahlung durch die in Wi-Fi-Frequenzspektren arbeitende Antenne zu pulsieren beginnt.
Zur Dämpfung dieser Pulsation kommt es erst nach zwei Stunden der technisch geringfügigen Bestrahlung. Das Handy trotz seiner mehrfach höheren Sendeleistung, hat eine um mehr als die Hälfte kürzere Stabilisierungszeit. Die durch die Messungen der energetischen Felder festgestellten Folgen der Auswirkungen der Sender, stehen im Widerspruch zu der physikalischen Ansichtüber das elektromagnetische Feld, Intensitäten und Sendeleistungen. Der erheblich schwächer Wi-Fi-Sender scheint wesentlich gefährlicher als das stärker ausstrahlende Handy zu sein.
Die festgestellte Pulsation korreliert mit den schon früher veröffentlichten Experimenten auf der EAV-Basis, welche in einer Zeit durchgeführt wurden, als es das Biofeld-Messgerät noch nicht gab.


(Beispiel der Pulsation der Schilddrüsen- und Hypophysen-Werte nach 10 Sekunden des Anrufens per Handy)